1905 wurde unsere Braustätte in Wunsiedel von der Maximilianstrasse in die Hofer Strasse verlegt.

Von jeher werden die Biere der Hönicka-Bräu nach strengsten Vorgaben der Braumeister ausschließlich aus besten Zutaten - Brauwasser, Malz, Hopfen und Hefe - hergestellt, wie es im Bayerischen Reinheitsgebot von 1516 festgelegt ist.
Für alle unsere Biere verwenden wir ausschließlich Hallertauer Aromahopfen, unser Malz stammt aus Kulmbacher Mälzereien. Für unser Landbier verwenden wir Malz aus Braugerste, die auf den Feldern um Wunsiedel angebaut wird.

Im Sudhaus wird das frisch geschrotete Malz mit dem Wasser vermischt und erwärmt. Ziel des Brauers ist, die wertvollen Bestandteile des Malzes, hauptsächlich Malzzucker, in Lösung zu bringen und die unlöslichen Kornumhüllungen, die Trebern, abzutrennen. Die gewonnene "Würze" wird dann zusammen mit dem Hopfen in der Sudpfanne gekocht. Dabei wird der Stammwürzegehalt und das Hopfenaroma festgelegt. Nach Ende der Kochung wird die Würze abgekühlt und mit Hefe versetzt.

Während der einwöchigen Hauptgärung wandelt die Hefe den Malzzucker um in Alkohol und Kohlensäure. Danach wird ein Großteil der Hefe wieder entnommen und das "Jungbier" je nach Biersorte 8- 12 Wochen gelagert. Erst bei einer sorgfältigen Lagerung entwickelt sich die Spritzigkeit und der volle Biergeschmack.

Vor der Abfüllung in Flaschen und Fässer wird das Bier noch filtriert, damit Sie es glanzfein genießen können. 


 

Die neueste Errungenschaft der Brauereitechnik der Hönicka-Bräu ist eine moderne Sudpfanne, mit der eine schonende Kochung der Würze möglich ist. Dadurch konnte die Qualität unserer Biere weiter verbessert werden. Zudem trägt diese Investition zu einer deutlichen Energieeinsparung beim Sudprozeß bei.

 


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